therapie nach equilibre - ekvedo

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Von gesunden Pferden lernen




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Das Equilibre-Prinzip #1:
Was zu viel ist, muss reduziert werden.

Es gibt eine ganze Reihe von Substanzen, die unsere Pferde regelmäßig benötigen. Die Substanz selbst ist also für das Pferd grundsätzlich nicht schädlich, jedoch gilt der viel zitierte Kurzsatz: Die Dosis macht`s.
So braucht beispielsweise jedes Pferd das Spurenelement Kupfer. Daher enthalten viele Futtermittel dieses Spurenelement, teilweise in hoch dosierter Form. Aber auch in Gras, Heu und Trinkwasser ist Kupfer enthalten.

Und so kann es dazu kommen, dass ein Pferd über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu viel Kupfer zu sich nimmt, z. B. über alte Wasserleitungen und durch Überdüngung.
Dabei sind kurzfristige Überdosierungen für ein gesundes Pferd meist kein Problem. Kommt es aber über einen längeren Zeitraum zu Überdosierungen, und insbesondere bei einem Pferd mit bereits geschwächtem Allgemeinzustand, können Krankheiten auftreten.

Wird bei einem Pferd eine Überdosierung vermutet oder festgestellt, sind 2 Maßnahmen wichtig:

1. Die Zufuhr der zu hoch dosierten Substanz muss reduziert werden.
2. Die Substanz muss ausgeleitet und das Entgiftungssystem (Lymphe - Leber - Niere) gestärkt werden.

Probleme, die durch Überdosierungen entstehen und als solche erkannt werden, können auf diese Weise meist schnell, wirksam und mit moderatem Aufwand beseitigt werden.   

Das Equilibre-Prinzip #2:
Was fehlt, muss zugeführt werden.

Das zweite Equilibre-Prinzip basiert auf demselben Grundgedanken: Es gibt eine Reihe von Substanzen, die unser Pferd regelmäßig benötigt. Geben wir ihm diese Substanzen nicht, entsteht ein Mangel. Und aus diesem Mangel resultieren über kurz oder lang Probleme.

Ein ganz einfaches Beispiel sind Wasser und Futter. Jedes Pferd benötigt regelmäßig Wasser und Futter, um zu überleben. Geben wir ihm über längere Zeit kein Wasser, wird es schnell einen Mangel entwickeln. Es entstehen Folgeprobleme und einen längerfristigen, vollständigen Entzug von Wasser wird das Pferd nicht überleben.

Es gibt natürlich eine ganze Reihe von anderen essenziellen Bestandteilen, die jedes Pferd benötigt. So finden wir gerade in unseren Breitengraden bei vielen Pferden einen chronischen Zinkmangel, der das Immunsystem schwächt, zu stumpfem Fell führt und Probleme mit dem Bewegungsapparat fördert.

Haben wir bei einem Pferd einen bestimmten Mangel festgestellt, sind wiederum 2 Maßnahmen wichtig, um den Mangel zu beseitigen:

1. Die fehlende Substanz muss zugeführt werden.
2. Es muss dafür gesorgt werden, dass der Körper die zugeführte Substanz    aufnehmen und verwerten kann (in diesem Fall den Verdauungstrakt stärken).

     
Das Equilibre-Prinzip #3:
Was schadet, muss entfernt werden.

Das dritte Equilibre-Prinzip spielt gerade bei Pferden sehr häufig eine Rolle. Durch die bei uns üblichen Haltungsformen kommt es dazu, dass Pferde unterschiedlicher Rassen und Herkunft auf engem Raum zusammenstehen.
Der regelmäßige Wechsel in den Herden, Ausflüge und der daraus resultierende Kontakt zu Pferden aus anderen Ställen, ein nicht immer optimales Weidemanagement, unregelmäßiges Abmisten und unzureichende Entwurmungsstrategien schaffen in vielen Pferdeställen nahezu optimale Bedingungen für Erreger aller Art: Parasiten, Viren, Bakterien und Pilze können sich teilweise ungehindert vermehren und ausbreiten.

Ein Pferd braucht keine Erreger
Wir werden in Kapitel 2 noch näher darauf eingehen. Wichtig ist aber schon an dieser Stelle: Kein Organismus „braucht“ Erreger. Es gibt bestimmte Bakterien, die natürlich im Körper vorkommen und dort wichtige Aufgaben erfüllen. Aber kein Pferd braucht Würmer, Viren, Schimmelpilze oder schädliche Bakterien. Diese Substanzen schaden nur – und müssen daher aus dem Körper ausgeleitet oder soweit wie möglich minimiert werden.
Wie läuft eine ekvedo Therapiesitzung ab und was beinhaltet sie?

1. Wir haben eine Termin vereinbart (am besten per Telefon: +49 / 151 / 25 23 99 90) und ich komme zu Ihnen an den Stall.

  •      Die Analyse und Behandlung mit Beteiligung des Bewegungsapparates kostet pro Pferd 250,00 €
  •      Dauer der Behandlung mit Beteiligung des Bewegungsapparates ca. 1,5 Std.

  •      Die Analyse und Behandlung ohne Beteiligung des Bewegungsapparates kostet pro Pferd 180,00 €
  •      Dauer der Behandlung ohne Beteiligung des Bewegungsapparates ca. 1 Std.

  •      Die Anfahrt kostet 0,50 €/pro km
         
2. Die Erstanamnese bei allen gebuchten Behandlungen beinhaltet:
Eine große Bioresonanzanalyse: Mikronährstoffhaushalt, Schwermetalle, Umweltgifte, ATP-Produktion aller Organe, Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze, alle physiologischen und pathologischen Strukturen, Schüssler Salze, Bachblüten u. v. m.
TCM Check: Puls-, Zungen-, und Shu-Punktdiagnostik
-> davon erhalten sie einen Ausdruck

  •          Individualisiertes Mikronährstofffutter
  •          Medikamentenempfehlungsliste zur weiteren Behandlung (enthält keine Medikamente)
  •          Eine Bioresonanz und je nach Bedarf eine Akupunkturbehandlung

3. Erweiterte Erstanamnese mit Beteiligung des Bewegungsapparates
Osteopathie Check: Bewegungsanalyse an der Hand, Longe und unter dem Sattel, Gelenkstestungen, Muskel-, Bänder- und Faszientestung
Equipment Check: Sattel, Zaum, Geschirr

4. Befundung:
Nach der umfangreichen Diagnostik werde ich Ihnen die Ergebnisse erklären und Ihre offenen Fragen beantworten.

5. Allgemeine Informationen zur Behandlung:
Mikronährstoffbehandlung:
Hier wird ein individuelles Mikronährstoffprodukt für Ihr Pferd zusammengestellt. Alle verwendeten Mineralien, Spurenelemente und Vitamine, die für die Behandlung verordnet werden, wurde zuvor einer Bioresonanzanalyse unterzogen, in der die Qualität ihrer Inhaltsstoffe überprüft wurden. Es werden natürlich ausschließlich positiv testende Mittel verwendet.
Überprüfung der Produktkombination:
Dies geschieht ebenfalls auf der Bioresonanz – während überprüft wird, ob das ausgewählte Produkt mit dem Pferd harmoniert kann man gleichzeitig sehen, ob die verschiedenen Mittel auch untereinander harmonieren . Werden hier unerwünschte Wechselwirkungen festgestellt, wird solange nach einem Mittel gesucht, bis eine individuell optimale Kombination gefunden wurde.

5. Der Behandlungsplan:
Hier besprechen wir die weitere Vorgehensweise. Sie bekommen die gedruckte Bioresonanzanalyse und einen weiterführenden Behandlungsplan für die verordneten Mittel.

6. Die Behandlung:
Die erste Bioresonanzbehandlung erfolgt - währenddessen werde ich alle Strukturen im Bewegungsapparat korrigieren, die nicht "in ihrer Mitte" sind. z. B. Atlas, Wirbelsäule, Becken, Sakrum, Illiosakralgelenk etc. die Akupunkturnadeln kommen zum Schluss, falls notwendig natürlich.

7. Wie geht es weiter?
Je nachdem wie schwer die Erkrankung ihres Pferdes ist, werden wir die weiteren Möglichkeiten ausführlich besprechen und auch ausführen - und davon gibt es viele!
   
Ich freue mich auf Ihren Anruf unter:

+ 49 / 151 / 25 23 99 90


KONTAKT
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Strohhof 7 b
D - 83413 Fridolfing
+49 / 151 / 25 23 99 90
info@ekvedo.com
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